Jahreshauptversammlung des Gartenbauvereins Heldenstein

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Gartenbauvereins Heldenstein, zu der Vorstand Robert Maier die Gäste begrüßte. Nach dem Verlesen des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung, dem Kassenbericht und der daran anschließenden Entlastung der Vorstandschaft erinnerte er in einem kurzen Jahresrückblick auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres. So konnte er unter anderem von einem erfolgten Baumschneidekurs in Harting sowie vom Jahresausflug berichten, bei dem man das Gewächshaus Steiner in Kirchweidach und die Burg zu Burghausen besuchte. Beste Stimmung herrschte auch „zuhause im Vereinsgarten“ beim Sommerfest. Im Anschluss an den Rückblick stand die Ehrung von Mitgliedern, die bereits 25 Jahre beim Verein sind, auf dem Programm. Diese nahm Frau Johanna Huber vom Landesverband vor.

 

v.l.: Johanna Huber vom Landesverband, Josef Huber, Georg Schwarzenböck, Vorstand Robert Maier, Bürgermeister Helmut Kirmeier

Ausflug Gartenbauverein

Der gemeinsame Jahresausflug der Obst-und Gartenbauvereine Heldenstein und Rattenkirchen führte heuer nach Tittmoning und Burghausen. Bei aangenehmen Temperaturen machte sich am Samstagmorgen ein voller Reisebus der Fa. Stoiber mit Reiseleiter Robert Maier auf nach Tittmoning. Dort angekommen, wurde die Staudengärtnerei Kreuzer unter fachkundiger Führung ausgiebig besichtigt. Viele interessante Pflanzen- Bäume, Sträucher und Blumen- konnten von den Teilnehmern in Augenschein genommen , oder auch zum Mitnehmen käuflich erworben werden. Es gab viel zu sehen, zu bestaunen und auch zu fragen. Nach einer deftigen Brotzeit mit Handwürsten, Semmeln und Durstlöschern ging die Fahrt in das Ortszentrum von Tittmoning, wo die Mitfahrer Gelegenheit zum Bummeln und Flanieren hatten oder um die nahegelegene Burg zu besichtigen.

Am späten Nachmittag stand der Höhepunktdes diesjährigen Ausfluges auf dem Programm- eine Fahrt mit der Plätte von Tittmoning nach Burghausen. Die Fahrt war eigentlich schon im letzten Jahr geplant, musste aber wegen Niedrigwasser entfallen. Diesmal aber klappte es. die Reise auf dem kleinen Holzschiff war für alle Teilnehmer ein Erlebnis, das der Bootsführer mit kundigen Worten über die Sehenswürdigkeiten der vorbeiziehenden Umgebung erläuterte.Nach etwas mehr als einer Stunde war die kurzweilige Reise in Burghausen zu Ende. Bevor der Heimweg angetreten wurde, ließ man den wundervollen Tag noch mit einem gemeinsamen Abendessen in Burghausener Augustinerkeller ausklingen

 


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